Anarchist Cafe, Fr. 10.11.: How are we communicating our ideas to be approachable for non-Anarchists too?

English version below! This time our discussion will be in english if german language is a barrier for you

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Wie kommunizieren wir unsere Ideen, damit sie auch für nicht-Anarchist_innen zugänglich sind?

Diesmal wollen wir ausdrücklich zu keiner Theoriediskussion, sondern zu einem gemütlichen Erfahrungsaustausch einladen! Wir wollen uns gegenseitig erzählen, welche Menschen, Erfahrungen und Inhalte uns einen Zugang zu anarchistischen Gedanken geöffnet haben.

War es ein_e Freund_in, die uns Anarchismus näher gebracht hat? War es ein Buch, ein Plakat, ein Sticker? War es eine Diskussion? War es eine Musikrichtung die uns durch gesellschaftskritische Texte zum Nachdenken angeregt hat?

Was war der erste Funken und wie gings danach mit unserer Ideenentwicklung weiter? …

Wie weit du ins Detail gehen willst, entscheidest natürlich immer du selbst!

Dabei geht es uns nicht (nur) ums Geschichtenerzählen. Wir denken, dass oft vergessen wird, wie schwierig es sein kann, die bürgerlichen Normen und Denkweisen zu durchbrechen. Wie ungewohnt anarchistische Ideen auf Menschen, die noch nicht so viel damit zu tun hatten, wirken können (oft hören wir: zu aggressiv, zu utopisch, zu komplex…).

Wir wollen diesen persönlichen Austausch als Anstoß nutzen, um uns mit der Kommunizierbarkeit unserer eigenen Ideen auseinanderzusetzen. Letztlich soll es um die Frage gehen: Welche Art der Kommunikation hat/hätte mir „damals“ geholfen, einen Zugang zu Herrschaftskritik zu finden?

Was können wir daraus lernen um heute Menschen zu erreichen bzw. unsere Ideen zu kommunizieren?

Wir freuen uns auf euer Kommen!

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How are we communicating our ideas to be approachable for non-Anarchists too?

This time we don‘t want to invite to a theoretical discussion but to an relaxed exchange of experiences! We want to talk about which people, experiences and contents led us to anarchist ideas.

Was it a friend who brought us closer to Anarchism? Was it a book, a poster, or a sticker? Was it a discussion? Was it a music style of which the socio-critical lyrics were thought-provoking for us?
What was the first spark and how was the further development of our ideas?
How much you want to go into detail is up to you!

Its not just about telling stories. We think that it is often forgotten how hard it is to break through the bourgeois norms and modes of thought. How odd anarchist ideas seem to people who haven‘t dealt with it yet (we often hear they‘re too agressiv, too utopistic, too complex,…)
We want to use this personal exchange as an impuls to discuss the communicability of our ideas.
Eventually it‘s supposed to be about the questions: Which type of communication would have helped me to find an approach to criticism of domination? What can we learn from that to reach people respectively to communicate our ideas?

We are looking forward to seeing you!

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